Christine Kloimböck

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Christine Kloimböck wurde 1968 in Braunau am Inn geboren.

Das Rüstzeug für ihre spätere künstlerische Arbeit wurde ihr während ihrer Ausbildung an der Landesfachschule für Keramik und Ofenbau in Stoob ( Bgld ), die sie als Jahrgangsbeste abschloss, in die Hand gelegt.

 

Schon zu dieser Zeit war ihr die Darstellung des Menschen das größte Anliegen.

Die genaue anatomische Darstellung in Kombination mit handwerklicher Perfektion ermöglichten ihr bald ihren ureigenen und unverwechselbaren künstlerischen Ausdruck zu finden.

Im Zentrum ihrer Arbeit steht immer der Mensch, oftmals geschunden, gebrochen, in schier aussichtsloser Situation.

Durch die Einbindung ihrer Figuren in Rahmen versteht sie es meisterlich die Aussagekraft ihrer Figuren noch zu verstärken.

Dabei legt sie stets größten Wert darauf ein hohes Maß an Ästethik zu wahren, auch um dem Besucher das betrachten zu erleichtern.

 

Die Künstlerin sagt selbst über ihre Arbeit:

 

Das Ziel meines Schaffens habe ich jedes Mal dann erreicht, wenn es gelingt, den arglosen Besucher innehalten zu lassen, um durch die Betrachtung meiner Menschen vielleicht einen Schritt zur Seite zu tun, heraus aus dem eigenen Bannkreis und sich zu öffnen. In dieser Situation ergeben sich Gespräche mit völlig Fremden, die über sich selbst reflektieren, manchmal auch über größeres, und die am Ende des Tages vielleicht ein kleines bisschen nachdenklicher sind als am Anfang.

Dann bin auch ich zufrieden.

 

Christine Kloimböck lebt mit ihrem Mann und 2 Töchtern in Buchkirchen bei Wels, und präsentiert seit 2007 ihre Arbeiten in verschiedenen Einzel – und Gemeinschaftsausstellungen, und wünscht sich noch viele arglose Betrachter ihrer Werke.

 

 http://keramikart.jimdo.com/

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